Heute Morgen ging alles recht schnell. Wir haben nach ein paar wenigen Stunden schlaf unsere letzten Sachen zusammengepackt und sind auch schon gleich mit dem Auto richtung Budapest zum Flughafen aufgebrochen.
Benjamin hat uns zusammen mit zwei weiteren Expat´s, die auch nach Deutschland zurückfliegen, zum Flughafen gefahren.
Als wir am Flughafen angekommen sind haben wir uns noch einiges im Duty-Free Shop gekauft und sind anschließend eingecheckt.
Es war eine erfolgreiche und sehr angenehme neue Erfahrung hier in Ungarn/Kecskemét. Wir glauben alle, dass wir viellecht eines Tages noch einmal zurück kehren werden um unseren Kollegen zu Besuchen.
--------------------------------------------------ENDE----------------------------------------------------
Ungarn/Kecskemét
Wir werden jeden Tag neues Material über Ungarn und uns in den Blog stellen und wir hoffen, dass wir viele Kommentare bekommen;) Liebe Grüße aus Ungarn
Samstag, 26. März 2011
42. Tag (der letzte Tag im Heliport)
Heute war unser letzter Tag in der Lernfabrik im Heliport. von Arbeitsbeginn bis zur Mittagspause hatten wir alle noch ein letztes mal Team-ReKo. Es ging um unseren Aufenthalt und um alles, was in Zukunft noch im Heliport zu erledigen ist.
Anschließend haben wir alle noch im Heliport Türkische Sucuk mit Ei gegessen, die uns der Mechatroniker-Meister Mevlüt für uns gebraten hat.
Der Abschied fiel dem ein oder anderen nicht mehr so leicht, als wir uns es vorgestellt haben. Wir haben uns bei allen verabschiedet und darüber gesprochen, ob man sich vielleicht noch einmal wiedersieht, oder schon geplant, ob man vielleicht im Sommer einmal zusammen weggeht.
Als wir unser Büromaterial zusammen gesucht hatten und alle schriftlichen Dinge erledigt haben, durften wir auch schon in das Hotel zurück kehren um unsere Sachen zu Packen.
Vielen Dank an dieser Stelle nochmal an alle die sich um uns gekümmert haben. Ihr seid bei uns natürlich auch Herzlich Willkommen!!!
Anschließend haben wir alle noch im Heliport Türkische Sucuk mit Ei gegessen, die uns der Mechatroniker-Meister Mevlüt für uns gebraten hat.
Der Abschied fiel dem ein oder anderen nicht mehr so leicht, als wir uns es vorgestellt haben. Wir haben uns bei allen verabschiedet und darüber gesprochen, ob man sich vielleicht noch einmal wiedersieht, oder schon geplant, ob man vielleicht im Sommer einmal zusammen weggeht.
Als wir unser Büromaterial zusammen gesucht hatten und alle schriftlichen Dinge erledigt haben, durften wir auch schon in das Hotel zurück kehren um unsere Sachen zu Packen.
Vielen Dank an dieser Stelle nochmal an alle die sich um uns gekümmert haben. Ihr seid bei uns natürlich auch Herzlich Willkommen!!!
Der letzte Blick auf die Lernfabrik im Heliport.
Hier haben wir unsere 6 Wochen Auslandseinsatz verbracht.
Um den letzten abend noch zu Feiern sind wir ein weiteres mal in den Club da Vinci gegangen, nachdem wir (mal wieder) noch ein wenig Billiard im Uno gespielt haben.
Um den letzten abend noch zu Feiern sind wir ein weiteres mal in den Club da Vinci gegangen, nachdem wir (mal wieder) noch ein wenig Billiard im Uno gespielt haben.
Freitag, 25. März 2011
41. Tag (ein ruhiger Tag im Alltag)
Heute war es sehr ruhig in der Lernfabrik im Heliport. Denn die Auswahltage, die normalerweise Täglich sind, haben heute nicht stattgefunden und man konnte in einer etwas ruhigeren Umgebung arbeiten.
Matthias hat noch die restlichen seiner 20 Schaltschrankschlüssel fertig gestellt. Nun können sie den neuen Azubis, die September 2011 beginnen werden, übergeben werden.
Eine der Roboterzellen für Lehrkurse in der Lernfabrik im Heliport.
Matthias hat noch die restlichen seiner 20 Schaltschrankschlüssel fertig gestellt. Nun können sie den neuen Azubis, die September 2011 beginnen werden, übergeben werden.
Ken und sein Meister Mevlüt haben noch einen Roboter justiert und ein kleines Programm an der Roboterzelle für das Verkleben einzelner Teile erstellt.
Abends hat uns Kemal noch in das "Kisz Bugaci" zum Essen eingeladen, weil er auch am Freitag Ungarn verlassen wird. Es hat uns allen sehr gemundet und sind anschließend gut gelaunt und mit vollem Magen zurück in das Hotel gekehrt.
Donnerstag, 24. März 2011
40. Tag (neue Gerätschaften im Heliport)
Heute wurden zwei neue Maschinen für die KFZ-Mechatronik geliefert. Die sogennante Auswuchtmachine und das Reifenmontiergerät.
Um die Maschinen besser Verdübeln zu können, mussten wir sie nocheinmal mit dem Gabelstapler anheben um die Bohrungen an der gewünschten stelle zun setzen.
Um die Maschinen besser Verdübeln zu können, mussten wir sie nocheinmal mit dem Gabelstapler anheben um die Bohrungen an der gewünschten stelle zun setzen.
Auf der linken Seite steht die Auswuchtmaschine, auf der rechten das Reifenmontiergerät.
Hier heben wir gerade mit großer Vorsicht das Reifenmontagegerät an, damit wir an die Stellen kommen, wo die Dübel in den Boden sollen.
Nach der Arbeit sind wir noch ein Feierabendbier in einem Pub trinken gegangen. Da den ganzen Tag die Sonne geschienen hat, war es sehr angenehm, endlich mal draußen auf der Terasse zu sitzen und die langsam abkühlende Luft zu geniessen.
Das einzig störende ist hier wohl, dass es sehr viele Mücken/Schnaken im Sommer und in der warmen Zeit hier gibt. Also Tipp für Expat´s: für ein Fliegen Gitter und/oder Mückenspray sorgen.
Den Rest des Abends haben wir wieder im Uno, mit ein paar Runden Billiard verbracht.
39. Tag (Alltag im Heliport)
Der Tag begann fast genau so wie der gestrige. Bis zur Mittagspause wurde wieder gezeichnet und/oder an der Dreh- / Fräsemaschine gearbeitet.
Nach der Mittagspause haben wir dann noch eine 3-Walzen Rundbiegemaschine, die am Tag zuvor geliefert wurde, an den vorgesehenen Platz in der Halle verdübelt.
Die 3-Walzen Rundbiegemaschine wurde auf zwei Holzbalken geliefert. Da das Gerät 450kg wiegt, mussten wir uns erst einmal Überlegen, wie wir das schwere Gerät von den Balken heben.
Das haben wir dann mit einer Ameise (Deichselstapler) und Schwerlastbändern gelöst.
An den folgenden Tagen oder Wochen werden noch einige neue Gerätschaften zum Heliport geliefert.
Denn für die duale Ausbildung benötigt man noch einige Maschinen, an denen man Lehrlingen beibringen kann, wie sie zu bedienen sind und wie man sie am besten einsetzt.
Darunter sind u.a. eine Reifenauswuchtmaschinen, ein Reifenmontiergerät, eine Kantbank, eine Blechrundbiege und diverses anderes Werkzeug.
Montag, 21. März 2011
38. Tag (Fräsen, Sägen, Drehen, Zeichnen)
Heute war ein sehr produktiver Tag. Ken hat technische Zeichnungen erstellt, die Matthias Blatt für Blatt praktisch umgesetzt hat.
Hier erstellt Ken gerade eine tech. Zeichnung für einen Sockel, der als Erhöhung eines Spanners, zum Einspannen von zu bearbeitenden Werkstücken, dienen soll.
Anschließend haben wir ein 5 Meter langes Vierkantstahl aus dem Stahllager (Kesselhaus) besorgt, um die einzelnen Blöcke, zur Weiterverarbeitung, in gleichgröße Stücke zu sägen.
Nachdem wir damit Fertig waren haben wir ein Ausstellungsstück für die Lackierung erstellt, damit sich die zukünftigen Azubis eine Lackierpistole einmal genauer ansehen können.
Wenn man genauer hinschaut, erkennt man, dass die Lackierpistole in der Hälfte zersägt wurde, damit man sich das Innere genauer ansehen kann.
Rot markiert die Laufbahn des Lackes und Blau markiert die Laufbahn der Druckluft (6 Bar).
Und so sieht das fertige Modell, bereit zur Austellung, aus.
Hier erstellt Ken gerade eine tech. Zeichnung für einen Sockel, der als Erhöhung eines Spanners, zum Einspannen von zu bearbeitenden Werkstücken, dienen soll.
Anschließend haben wir ein 5 Meter langes Vierkantstahl aus dem Stahllager (Kesselhaus) besorgt, um die einzelnen Blöcke, zur Weiterverarbeitung, in gleichgröße Stücke zu sägen.
Nachdem wir damit Fertig waren haben wir ein Ausstellungsstück für die Lackierung erstellt, damit sich die zukünftigen Azubis eine Lackierpistole einmal genauer ansehen können.
Wenn man genauer hinschaut, erkennt man, dass die Lackierpistole in der Hälfte zersägt wurde, damit man sich das Innere genauer ansehen kann.
Rot markiert die Laufbahn des Lackes und Blau markiert die Laufbahn der Druckluft (6 Bar).
Hier wird gerade der Sockel zum Aufstellen der Lackierpistole gedreht.
Und so sieht das fertige Modell, bereit zur Austellung, aus.
Sonntag, 20. März 2011
36./37. Tag (Das sechste und letzte Wochenende)
Samstag
Heute morgen haben Philip und Bastian noch den Rest ihrer Sachen gepackt und alles was sie nicht mehr mitnehmen können, um die 20kg am Flughafen nicht zu überschreiten, Matthias, Ken und Benjamin überlassen.
Dann waren die 2 auch schon weg. Ken und Matthias konnten noch in ruhe ausschlafen und sind Nachmittags
auch mal wieder in das Malom gegangen um etwas zu Essen.
Gegen Abend sind wir alle (Matthias, Ken, Benjamin und Benjamins Freundin Katharina) Billiard im Uno spielen gegangen. Es war an dem Abend schon wieder sehr voll in dem Billiardsalon und wir haben dort auch noch einige andere Mercedes Benz Praktikanten und Expat´s* getroffen.
Nach 3-4 Runden Billiard sind Benjamin, Katharina und Matthias in das Hotel zurückgekehrt und Ken ist mit den Mercedes Praktikanten/Expat´s* in den Club da Vinci gegangen.
Nach 200 Meter Weg standen wir auch schon vor der Schlange vor dem Club da Vinci, in dem an diesen Abend sehr viel los war. Der Eintritt hat geradeinmal 800ft (Forint) umgerechnet ca. 2,96€ gekostet.
Der Club ist groß und es läuft auch sehr gute Musik. Wer einmal in Kecskemét sein sollte, sollte sich das nicht entgehen lassen, zumindest einmal in dem Club vorbei zu schauen. Nach ca. 7std Tanzen und Feiern ist auch Ken wieder in das Hotel zurückgekehrt.
Der Club verfügt über zwei Etagen, auf denen es jeweils eine große dance Area und 2 Bars gibt.

Leider kann man auf den letzten 2 Bildern nicht sehr viel erkennen, da es meist zu dunkel zum Fotografieren war. auf den Bildern sind jeweils eine dance Area oben und unten zu sehen.
*Ein Expatriat, kurz Expat, wird in der Wirtschaft eine Fachkraft genannt, die von dem international tätigen Unternehmen, bei dem sie beschäftigt ist, vorübergehend, meist für 1–3 Jahre, an eine ausländische Zweigstelle entsandt wird.
Sonntag
Dies war wieder ein ruhiger Sonntag. Wir haben lange ausgeschlafen und anschließend Blog geschrieben, Karten gespielt oder fern im Aufenthaltsraum gesehen.
Abends als Benjamin wieder aus Budapest zurück war (wo er seine Freundin Katarina zum Flughafen gebracht hatte)
sind wir im Malom abendessen gegangen und haben noch ein wenig für die Woche eingekauft. Wer sich jetzt fragt, wie wir Sonntag einkaufen gehen können, das liegt daran, dass hier in Ungarn alle Geschäfte und Supermärkte sonntags genau so geöffnet haben wie in der Woche.
Heute morgen haben Philip und Bastian noch den Rest ihrer Sachen gepackt und alles was sie nicht mehr mitnehmen können, um die 20kg am Flughafen nicht zu überschreiten, Matthias, Ken und Benjamin überlassen.
Dann waren die 2 auch schon weg. Ken und Matthias konnten noch in ruhe ausschlafen und sind Nachmittags
auch mal wieder in das Malom gegangen um etwas zu Essen.
Gegen Abend sind wir alle (Matthias, Ken, Benjamin und Benjamins Freundin Katharina) Billiard im Uno spielen gegangen. Es war an dem Abend schon wieder sehr voll in dem Billiardsalon und wir haben dort auch noch einige andere Mercedes Benz Praktikanten und Expat´s* getroffen.
Nach 3-4 Runden Billiard sind Benjamin, Katharina und Matthias in das Hotel zurückgekehrt und Ken ist mit den Mercedes Praktikanten/Expat´s* in den Club da Vinci gegangen.
Nach 200 Meter Weg standen wir auch schon vor der Schlange vor dem Club da Vinci, in dem an diesen Abend sehr viel los war. Der Eintritt hat geradeinmal 800ft (Forint) umgerechnet ca. 2,96€ gekostet.
Der Club ist groß und es läuft auch sehr gute Musik. Wer einmal in Kecskemét sein sollte, sollte sich das nicht entgehen lassen, zumindest einmal in dem Club vorbei zu schauen. Nach ca. 7std Tanzen und Feiern ist auch Ken wieder in das Hotel zurückgekehrt.
Der Club verfügt über zwei Etagen, auf denen es jeweils eine große dance Area und 2 Bars gibt.
Leider kann man auf den letzten 2 Bildern nicht sehr viel erkennen, da es meist zu dunkel zum Fotografieren war. auf den Bildern sind jeweils eine dance Area oben und unten zu sehen.
*Ein Expatriat, kurz Expat, wird in der Wirtschaft eine Fachkraft genannt, die von dem international tätigen Unternehmen, bei dem sie beschäftigt ist, vorübergehend, meist für 1–3 Jahre, an eine ausländische Zweigstelle entsandt wird.
Sonntag
Dies war wieder ein ruhiger Sonntag. Wir haben lange ausgeschlafen und anschließend Blog geschrieben, Karten gespielt oder fern im Aufenthaltsraum gesehen.
Abends als Benjamin wieder aus Budapest zurück war (wo er seine Freundin Katarina zum Flughafen gebracht hatte)
sind wir im Malom abendessen gegangen und haben noch ein wenig für die Woche eingekauft. Wer sich jetzt fragt, wie wir Sonntag einkaufen gehen können, das liegt daran, dass hier in Ungarn alle Geschäfte und Supermärkte sonntags genau so geöffnet haben wie in der Woche.
Abonnieren
Kommentare (Atom)
